SC Freiburg | Badische Zeitung

  • Soll @Finki Trainer bleiben oder sich eine neue Herausforderung suchen? 4

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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 01.09.2020


    Bleibt Finki ? Finales Vertragsverlängerungsgespräch nach den PlayOffs.


    Es ist schon länger bekannt, dass der aktuelle Freiburger Trainer bei seiner Ankunft ein Ein-Jahresvertrag vom Vorstand bekommen hat. Dies lang an der nicht vorhandenen Erfahrung des Trainers und war für Freiburg eine finanzielle Sicherheit, um die Abfindung bei einer Entlassung möglichst gering zu halten. In der Winterpause waren sich beide Parteien fast einig, dass man den Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert, jedoch zögerte der Vorstand, da die ersten 3 Spieltage der Rückrunde enttäuschend waren. Finki fühlte sich in seiner Ehre gekränkt und verschob alle Verhandlungen aufs Saisonende. Da die Rückrunde nicht optimal lief ist ein Abgang vom Trainer ein durchaus realistisches Szenario.

    Laut Informationen unsere Redaktion gibt es Interesse von anderen Vereinen. Unter anderem Athletic Bilbao, die nächste Saison unbedingt den Aufstieg schaffen wollen, da es diese Saison in den letzten Spieltagen vermasselt wurde oder auch Brighton, die nach dem Abstieg in die W2 vor einer neuen Ausgangslage sind und neue Impulse bräuchten.

    Nach den PlayOffs wird es ein finales Gespräch zwischen Finki und dem Vorstand geben, wo endgültig entschieden wird, wie es weiter gehen soll. Die Fans sind zwiegespalten, da zwar das Saisonziel erreicht wurde, jedoch die Rückrunde auf eine Abstiegssaison hindeutet.


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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 15.09.2020


    Vertragsverlängerung mit Trainer Finki um ein Jahr!


    Nach langen Verhandlungen und vielen Überlegungen seitens des Trainers, kam heute die Einigung, dass für die Saison 11 Trainer Finki der Chefcoach bleiben wird. Das scheint auch die Wunschlösung der Leser unserer Zeitung gewesen zu sein, da zwei von zwei Lesern auch wollten, dass der Trainer bleibt.

    Zwar war die Rückrunde alles andere als zufriedenstellend und auch in den PlayOffs gab es ein 1. Runden Aus gegen Wolfsburg, jedoch hat man im Breigau mit den finanziellen Mittel und den vorhandenen Kader auch keine Träume um mehr zu schaffen als den Klassenerhalt. Der Klassenerhalt soll auch diese Saison das primäre und einzige Ziel sein. Zwar konnten zurzeit keine Neuzugänge verpflichtet werden, jedoch erwartet man, dass Talente diese Saison den nächsten Schritt machen und mehr Einsätze bekommen sich zu beweisen. Die Rede ist von Dinos Mavropanos, Grady Diangana und Cucho.


    Interview



    Reporter: Herr Finki , wie fühlen Sie sich nach der Vertragsverlängerung um ein Jahr?

    Finki : Ich bin natürlich glücklich, dass wir uns einigen konnten und ich ein weiteres Jahr auf der Bank des SC Freiburgs Platz nehmen kann, um weiter Erfahrung für mich selber zu sammeln, als auch den erneuten Klassenerhalt für den Club zu schaffen.

    Reporter: Viele sind der Ansicht, dass die Vertragsdauer zu kurz sei und man am Ende von Saison 11 wieder an dem Punkt steht, wie in diese Saison.

    Finki : Wir schauen seit Jahren hier in Freiburg immer von Saison zu Saison, da wäre eine längere Laufzeit, auch auch auf Grund von der möglichen Abfindung bei einer Entlassung viel zu risikoreich. Das Geld sollte lieber anders investiert werden. Zudem ist es noch ungewiss, was in einer Saison ist, wie meine Pläne aussehen, wie die Pläne des Vereins aussehen, daher ist es im beidseitigen Interesse eine Laufzeit von einem Jahr zu haben.

    Reporter: In der Rückrunde ist ihr Team eingebrochen. Wie erklären Sie sich das und was wollen Sie ändern, damit die neue Saison nicht dort startet, wo sie aufgehört hat.

    Finki : Wir wissen, dass wir keine gute Rückrunde gespielt haben. Die Fehler wurden analysiert und wir versuchen es in der neuen Saison besser zu machen. Die Moral und die Stimmung der Mannschaft stimmt immer noch und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das hinkriegen werden.


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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 29.09.2020


    Transferhattrick vor dem Saisonstart


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    Nochmal auf den letzten Drücker vor dem Saisonstart konnte sich Freiburg verstärken. Martin Hinteregger kommt aus West Ham und soll die neue 3er Kette stabilisieren und bei Ecken in der Offensive für Gefahr sorgen. In der Offensive sollen auch zwei andere helfen und zwar Lys Mousset und Iago Aspas. Letzterer wurde nur für die Hinrunde ausgeliehen, da Iago mit seiner Erfahrung direkt ins System passt und man gute Leistungen erwarten kann bei seiner Qualität. Lys hingegen soll in der Hinrunde noch als Joker agieren und nach dem Iago geht, seine Chance als Stammspieler nutzen.

    Nach der enttäuschende letzten Saison von Rafa Silva, scheint er keinen Platz mehr in das neue System zu haben. Im linken Mittelfeld soll der Freiburger MVP der letzten Saison, Christian Günther, eingesetzt werden. Durch seine Stärken in der Defensive und Offensive ist er perfekt für diese Position geeignet. Den Verein verlassen mussten Jonas Hector, Defrel, Haberer und Lewis Cook. Alle hatten letzte Saison ihre Momente, jedoch konnte keiner konstant Leistung bringen, weshalb dieser Schritt nötig war.

    Das ganze sieht auf dem Papier dann so aus:


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    Morgen spielen die Freiburger die 1. Pokalrunde gegen RB Salzburg. Direkt danach folgt der 1. Spieltag in Berlin gegen Hertha. Ein schwerer Start, aber am Ende wird man um jeden Punkt kämpfen, da einzig und alleine der Klassenerhalt diese Saison zählt.



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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 01.10.2020



    Pokalweiterkommen und 4 Neue!


    In der 1. Runde des Pokals konnte der SC Freiburg sich gegen RB Salzburg durchsetzten. Durch einen Doppelpack von Neuzugang Iago Aspas konnte das Team 2:1 (1:1) gewinnen und das Ticket fürs Achtelfinale sichern.

    Das ist natürlich nicht das einzige was passiert ist, sondern es gibt kurz vor dem Saisonstart zwei Deal für den SC Freiburg.

    Einerseits verlässt der Rechtsverteidiger Hysaj das Team Richtung 1. Liga nach Hannover. Seine Leistungen sind nicht unerkannt geblieben und so hat er um seine Freigabe gebeten. Im Gegenzug kommen Rafa Mir und Lucas Martinez. Rafa Mir soll eine Reservistenrolle einnehmen und sich in Ruhe entwickelt und eventuell ist er eine Option in der Zukunft. Lucas Martinez hingegen übernimmt den Platz in der Dreierkette von Hysaj und hofft, dass er einiges von Smalling und Hinteregger lernen wird.

    Ein weiterer Spieler der letzter Jahr starke Leistungen gezeigt hat, muss das Team verlassen. Es handelt sich um Piotr Zielinski den es wieder nach Italien zieht, aber diesmal nach Rom. Im Gegenzug kommen Julian Alvarez und Tiemoue Bakayoko. Es wurde vorher mit den aussortierten Rafa Silva geredet und sich geeinigt, dass er eine Zukunft im Verein hat und zwar als neuer 10ner. Rafa Silva war positiv überrascht und ist froh bleiben zu dürfen. Er wird versuchen sein bestes zu geben, da mit Rafinha auf der Bank auch noch ein Spieler im Kader ist, der seine Position spielen kann und letzte Saison schon gute Leistungen gezeigt hat. Bakayoko übernimmt zusammen mit Locatelli die 6er Position und Alvarez wird als Joker fungieren.

    Einigen wird bewußt sein, dass das Teams sich insgesamt verschlechtert hat, jedoch wollte man zukünftige Talente sichern, um die Existenz des Vereins in der M2 langfristig zu sichern entgegen der populären Meinung über den Freiburg.

    Um 18:00 Uhr können Sie live das erste Saisonspiel des SC Freiburgs in Berlin verfolgen und das Debüt von Bakayoko und Rafa Silva als 10ner.

    Nicht verpassen! Hertha BSC - SC Freiburg - Royal Soccer Simulation



    Statistik



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    Ballbesitz in % 49 51
    Zweikämpfe in % 54 46
    Schüsse 6 1
    Passquote in % 90 86
    Notenbester Spieler Iago Aspas Ist TorschützeIst Torschütze (2.00) Paul Bernardoni (1.50)



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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 23.03.2021


    Aufstieg, aber wie geht es weiter?


    Überraschenderweise konnte sich der SC Freiburg in Saison 12 den Aufstieg sichern. Dies gelang vor allem wegen der starken Heimbilanz, denn in 9 Spielen blieb man ungeschlagen bzw. konnte sogar 8 Spiele davon gewinnen. Vor allem Allan Saint-Maximin zeigte wie wohl er sich in seiner Rolle als einziger Stürmer gefühlt hat, denn in 18 Spielen erzielte er 16 Tore.

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    Mit Torinstinkt geboren: Allan Saint-Maximin.


    Doch trotz der sehr guter Spielzeit scheint Erfolgstrainer Finki nicht zufrieden zu sein mit seiner Position als Trainer. Ob er auch in Saison 13 als Trainer von Freiburg in die Saison geht, ist intern noch nicht sicher. Das Ganze scheint wie eine sehr gute Staffel einer Serie zu sein, die jedoch wegen des Geldes fortgeführt wird und damit die komplett guten Erinnerungen an dieser Zeit kaputt macht. Wie geht es also weiter bei Freiburg? Viel ist noch nicht bekannt, aber auf der Trainer Position herrscht ein großes Fragezeichen.



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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 24.03.2021


    Offen und ehrliches Kaffeekränzchen mit Finki


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    Unser Reporter Saki Mel (rechts) stellt Aufstiegstrainer Finki (links) auch unangenehme Fragen.


    Reporter: Sie haben ein Team übernommen, was zuvor keinen dauerhaften Manager hatte, weil der Kader zu schwach war. Trotz dessen haben Sie sich dieser Aufgabe gestellt und nach der 3. Saison den Aufstieg geschafft. Was sind weitere Ziele in ihrer zukünftigen Karriere?
    Finki : Der Erfolg mit Freiburg war Riesig, vor allem da es mir gezeigt hat, was in mir steckt in Sachen Kaderbuildung und Taktik. Mein größtes Ziel ist es einen ähnlichen Erfolg zu erzielen bei einem Verein von dem ich Fan bin. Sollte ich an einen solchen Posten kommen, dann werde ich dort solange arbeiten bis ich entweder rausgeschmissen werde oder nicht mehr stehen kann.


    Reporter: Welche Vereine würden den für ein lebenslanges Engagement in Frage kommen?
    Finki : Was am besten passen würde, wäre Inter Mailand, da sie dringend einen Neuaufbau brauchen und nach dem man zum dritten Mal in Folge nicht in die S2 nicht aufsteigen konnte, zeigt das einmal mehr, dass Leute dort am Werk sind die wenig Liebe in den Verein stecken. Neben Inter ist auch der FC Barcelona ein Herzensverein von mir, da ich mit den Ronaldinho Zeiten aufgewachsen bin und dort der Zeitpunkt war, wo ich mich in den Fußball verliebt habe. Der Verein besitzt jedoch einen Manager und ist frischer Pokalsieger, weshalb ich dort aktuell sogar der falsche sein könnte. Ansonsten wären noch Fulham und Fortuna Düsseldorf interessante Herzensangelegenheiten, allerdings sehe ich keine Chance für beide, dass die mittellangfristig in die 2. Liga kommen werden und wenn sehe ich bei Düsseldorf einen deutlich besseren Kandidaten für den Job.


    Reporter: Für wann streben Sie einen Wechsel zu einem Herzensverein?
    Finki : Ich würde sofort wechseln, wenn sich die Möglichkeit dazu ergeben würde. In meiner Arbeit finden sich viele Talente wieder, die entwickelt werden müssen. Ich sehe es als eher kontraproduktiv bei einem Verein Talente auszubilden bei dem ich später kein Teil mehr von bin. Zudem bin ich auch auf dem Transfermarkt sehr limitiert, da prinzipiell nur ältere Spieler in Frage kommen würden, da ich mich nur noch mehr kurzfristig in Freiburg sehe, allerdings würde ich damit die Zukunft verbauen und das wäre egoistisch. Eine Zwickmühle, welche zur Folge eine große Inaktivität auf dem Transfermarkt meinerseits hat.


    Reporter: Kommen als Zwischenstationen andere Vereine wie Manchester United oder Leicester City in Frage?

    Finki : Vor der Saison wäre meine Antwort sicher nein gewesen, allerdings hat sich dies mittlerweile geändert. Vielleicht trauen mir gewisse Leute auch noch nicht mehr zu, weshalb es für mich zwingend einen Zwischenschritt geben muss, um mich nochmals weiterzuentwickeln, um dann zu einem Herzensverein zu wechseln. Manchester United scheint mir ein idealer Zwischenschritt dafür zu sein, weshalb ich mich dort auch umgucken werde.


    Reporter: Ist die Geschichte mit Freiburg nun offiziell beendet?
    Finki : Das auf jeden Fall nicht. Ich habe Freiburg einiges zu verdanken und bin froh das Maximum hier erreicht zu haben und in die Geschichte des Vereins eingegangen zu sein, allerdings sehe ich wenig Steigerungspotenzial mehr. Ein Nicht-Abstieg wird nicht die selben Emotionen hervorbringen wie der Aufstieg diese Saison, weshalb nun der Höhepunkt von Freiburg ist. Und bekanntlich soll man dann gehen, wenn es am schönsten ist.



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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 07.05.2021


    Arbeit mit Zukunft


    Der SC Freiburg hat es in den letzten Saisons geschafft aus dem Absteiger Nr.1 der M2 eine konkurrenzfähige Mannschaft auf dem Platz auflaufen zu lassen, die auch mit den Großen mithalten kann. Die Kaderplanung sah auch letztendlich so aus, dass man sich Spieler holte im Alter von 24-26. Für die Ergebnisse war das die beste Lösung, weshalb auch der Aufstieg folgte. Für Kritik wurde jedoch laut, dass man nicht wirklich auf die Nachhaltigkeit des Vereins setzt, sondern nur auf Talente hofft, die schon über 20 sind. In den letzten Wochen hat sich jedoch diesbezüglich etwas getan und Freiburg hat mittlerweile 4 Spieler, die unter 20 sind und auf bestem Wege sind eine gute Rolle in Zukunft zu spielen.


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    Von links nach rechts: Yeremy (19), Kamaldeen Sulemana (19), Leonidas Stergiou (19) und Youssoufa Moukoko (16)


    Trainer Finki sagt dazu: "Wichtig war es für uns am Anfang ein Gerüst mit Erfahrenen Spielern zu bilden, die es schaffen den Verein kurzfristig fern von der M3 zu halten. Für die weitere Entwicklung muss der Verein zwingend im Profibereich bleiben und deswegen war der Schritt auf Erfahrene zu setzten zunächst der Richtige. Nun kann man sich schon eher auf die Jugend konzentrieren und diese dann ausbilden, damit der Verein auch langfristig in den ersten zwei Ligen erhalten bleibt."


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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 27.05.2021


    Herbstmeister ist der SC Freiburg!


    Nach dem überraschenden Aufstieg in der vergangener Saison schien es so als wäre der Höhepunkt für Trainer Finki in Freiburg erreicht worden. Er blieb jedoch mangels Alternativen auf dem Markt. Gerade wegen der fehlenden Motivation schien Freiburg eher ein Abstiegskandidat zu sein und keiner für mehr. Die Hinrundentabelle sagt aber was ganz anders, denn das Team befindet sich auf Platz 1 mit 0 Niederlagen in dieser Saison wettbewerbsübergreifend.

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    Wieder mal wichtigster Freiburg: Allan Saint-Maximin mit 9 Toren von 14 Freiburgs Gesamttoren in der Liga.


    Doch wie wird die Rückrunde laufen? Auf dem Transfermarkt hat sich nichts getan, aber dafür gab es auch keinen Grund. Klar ist, dass Freiburg die Möglichkeit hat Meister zu werden, aber viele Fehler dürfen sie sich nicht erlauben, da sowohl der BVB als auch Hannover auf die Punktverluste lauern. Am 2. Spieltag wird es schon spannend, da man nach Dortmund reisen muss mit der Hoffnung erneut, wie im Hinspiel, ein kleines Wunder zu schaffen. Ob es am Ende die Meisterschaft, die CL-Quali oder nur die EL-Quali wird: Freiburg spielt eine traumhafte Saison, die auch erfolgreich wäre, wenn die komplette Rückrunde verloren gehen würde, dementsprechend befreit und ohne Druck geht man die Rückrunde an.



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  • Wie viele Pokale holt der Aufsteiger SC Freiburg in der Saison 13? 8

    1. 0 (3) 38%
    2. 1 (1) 13%
    3. 2 (1) 13%
    4. 3 (3) 38%

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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 20.06.2021


    3 Pokale - 3 Endspiele.


    Die erste Saison in der 1. Liga neigt sich für den SC Freiburg dem Ende entgegen und man muss ist in allen drei Wettbewerben (Europa League, Liga & Nationaler Pokal) noch drin und hat die Riesen Chance, dass erste Mal einen Pokal in den Breisgau zu bringen - oder sogar 3?.

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    Manuel Locatelli bejubelt die 3:1 Vorentscheidung in Sevilla im EL-Halbfinale.


    In der Liga tritt man am letzten Spieltag auswärts gegen den PSV Eindhoven an. Die Ausgangslage ist einfach: Aus eigener Hand kann man nur bei einem Sieg Meister werden. Gewinnt der SC Freiburg nicht, dann muss man hoffen, dass Leipzig im Parallelspiel gegen Borussia Dortmund patzt. Sollte das passieren, dann ist das Ergebnis der Freiburger irrelevant, da der Vorsprung 2 Punkte beträgt.

    Im Nationalen Pokal trifft man auf Hannover 96. Das Team, welches die 22 Spiele ohne Niederlage wettbewerbsübergreifend am 14. Spieltag mit einer 3:1 Sieg gestoppt hat. Einfach wird dementsprechend auch dieser Pokal nicht.

    Das letzte Spiel in der Saison 13 wird der SC Freiburg am 24.06.2021 geben, denn im Finale der Europa League trifft man auf aktuellen Tabellenfünften der W1 und zwar Crystal Palace. In der Gruppenphase konnte man zwei mal gewinnen, obwohl darunter eine NA seitens Crystal Palace war. Dementsprechend ist auch dieses Endspiel sehr spannend.

    Die Redaktion der Badischen Zeitung fragt: Wie viele Pokale werden es am Ende? SC Freiburg hat drei große Endspiele vor sich und ob die Mannschaft, in der kein Spieler über 30 Jahre alt ist, diesen Druck stand halten kann, wird sich zeigen..



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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 21.06.2021


    Der Aufsteiger Freiburg ist M1-Meister!


    Der SC Freiburg hat es tatsächlich geschafft und ist als zweites Team (nach Mainz 05 in Saison 3) in der Geschichte von RSS als Aufsteiger Meister geworden. Am Montag spielte, dass Team in Eindhoven 1:1, was am Ende gereicht hat, da Leipzig im Parallelspiel gegen Dortmund nicht gewinnen konnte.

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    Kapitän Anthony Lopes auf der Meisterschaftsfeier.


    Die Breisgauer waren seit dem 2. Spieltag auf Platz 1. Die damalige Momentaufnahme hat sich als eine Dauerposition entwickelt, da die Mannschaft aus Deutschland zu keinem Zeitpunkt den ersten Tabellenplatz abgegeben hat. Einen großen Anteil daran hat Torschützenkönig der M1, Allan Saint-Maximin, der 16 der 24 Tore der gesamten Mannschaft erzielt hat. Mit 14 Gegentore stellt man sogar die zweitbeste Abwehr der Liga. Freiburg galt vor der Saison als Abstiegskandidat, umso überraschender war die Meisterschaft letztendlich.

    Zum Feiern ist es jedoch noch zu früh, da man noch das Europa League und das Pokal Finale noch vor der Brust hat.



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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 23.06.2021


    SC Freiburg ist Double-Sieger!


    Nach der gewonnenen Meisterschaft, fügte SC Freiburg den nächsten Titel in ihre Vitrine, denn der SC Freiburg sicherte sich nun auch den Mitteleuropäischen Pokal. In einem packenden Finale gegen Hannover 96 hat es ein Elfmeterschießen gebraucht, um einen Sieger zu ermitteln.

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    Sicherer Elfmeterschütze: Aleksandr Golovin verwandelte vom Punkt.


    Die erste Halbzeit ging klar an die Hannoveraner, die direkt zu Beginn mit Wout Weghorst treffen konnten. Eine weitere Chance konnte nicht genutzt werden. Zur Halbzeit musste Freiburg spielerisch was ändern und die Antwort kam auch. Erst warnte Golovin in der 61. Minute Wojciech Szczesny vor und in der 76. Minute kam dann die Erlösung der Freiburger als Saint-Maximin mal wieder den Ball über die Linie drückte. In der Verlängerung nahm erneut Hannover das Zepter in die Hand, doch ohne Torerfolg, weshalb das Elfmeterschießen folgte. Trotz des Fehlschusses von Locatelli direkt beim 1. Elfmeter hat sich das Team nicht von der Ruhe bringen lassen und verwandelte 3 der 5 Elfmeter. Das reichte vor allem wegen den zwei sensationellen Paraden von Anthony Lopes, der seine Kapitänsrolle aller Ehre gemacht hat.

    Damit hat man nun das Double in Mitteleuropa geholt und kann mit einem Sieg im Europa League Finale das kleine Triple holen.



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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 24.06.2021


    Finalniederlage gegen Palace schließt die traumhafte Saison des SC Freiburgs ab.


    Nach den zwei Pokalen, die die Freiburgen in den letzten Tagen erringen konnten, verlor man gegen Crystal Palace im Europa League Finale im Estadio Santiago Bernabéu mit 0:1 (0:0).

    Die Partie hätte für die Freiburger nicht besser starten können: Schon in der 12. Minute probierte Locatelli sein Glück mit einem Distanzschuss. Der Ball landete jedoch nur am Pfosten. Das Tempo hielt Freiburg weiterhin hoch und erneut war es Locatelli in der 37. Minute der frei zum Schuss kommt, aber diesmal am überragenden Neuer scheiterte. Die 1. Halbzeit ging klar an die Freiburger, die jedoch nicht das Tor erzielen konnten, weshalb das Spiel auf Messers Schneide stand.

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    Kein gutes Spiel vom sonst so starken Allan Saint-Maximin.


    In der 2. Halbzeit änderte Crystal Palace die Spielweise und erschwerte es den Freiburgen das selbe hohe Tempo der ersten Halbzeit beizubehalten. Das Spiel plätscherte vor sich hin ohne wirkliche Chance auf beiden Seiten. Als alles nach einer Verlängerung aussah, nahm der Erfahrene Azpilicueta das Zepter in die Hand und bereitet das entscheide Tor der Engländer vor. Am Ende war es Raphael Guerreiro, der nur noch einschieben musste. Der Schock war den Freiburger anzusehen, weshalb sie in den restlichen 5 Minuten auch zu keiner Antwort kamen, weshalb sie sich am Ende geschlagen geben müssen.

    Mit einer bitteren Niederlage endet damit die Saison des SC Freiburg. Wenn man sieht, wie die Erwartung vor der Saison war und nun die Entwicklung der Mannschaft betrachtet, kann man nur stolz auf die Leistung und die Spieler sein. Der SC Freiburg hat sich zum ersten Mal in der RSS-Geschichte einen Namen gemacht.



    (Kommentare von jeglichen User sind erlaubt bzw. sogar sehr gerne gesehen.)

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    SC Freiburg | Badische Zeitung | 12.07.2021


    Trainer Finki verlässt den SC Freiburg.


    Das lange anhaltende Gerüchte, dass Trainer Finki den Verein wechseln möchte, hat sich heute bewahrheitet. Der Trainer wird ab Saison 14 Chefcoach von Inter Mailand sein.


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    Trainer Finki bei der Vereinsübernahme in Saison 10.


    "Ich bedanke mich bei Freiburg für die vier schönen Saison, die wir gemeinsam hatten. Obwohl ich zu Beginn keinerlei Erfahrung hatte, habe ich trotzdem zu jeder Zeit das vollste Vertrauen gespürt, was meine Arbeit einfacher gemacht hat. Die letzte Saison mit den zwei Titeln wird für den Verein und mich natürlich unvergesslich bleiben."


    Der Kader hatte in der Finki-Ära einen Zuwachs von 135 Mio. und der Altersdurchschnitt wurde um 1,3 Jahre verringert.

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